Freitag, 9. Januar 2015

Die Analphabetin - Agota Kristof



Klappentext: 
Fremd in einer fremden Sprache – und doch wurde sie zu einer der wichtigsten Schriftstellerinnen der Gegenwart. Nach einer wohlbehüteten Kindheit in Ungarn hatte Agota Kristof unter der kommunistischen Herrschaft zu leiden. Als ihr Vater verhaftet wurde, musste das junge Mädchen in ein staatliches Internat. 1956 floh Agota Kristof mit ihrem Mann und ihrem vier Monate alten Kind in die französischsprachige Schweiz. Dort war sie plötzlich eine Analphabetin und musste eine völlig neue Sprache erlernen – und schreibt seither großartige französische Prosa.
Quelle: Amazon

Allgemeins:
Kosten: 7.95 Euro
11 Kapitel
75 Seiten
Sprache: kurze Sätze, kurze Kapitel und einfache Sprache

Meine Meinung:
Ich fand es sehr beeindruckend, wie Agota Kristof ihren Weg fand. Das Buch selbst ist nicht so ausführlich, was ich ein wenig schade fand. Es ist schwer zu beschreiben, wie ich es fand, gerade durch die einfache Sprache, was für mich sehr ungewohnt ist. Der Titel passt sehr gut zum Inhalt des Buches.
Die einfache Sprache hat mich dazu ermuntert ein weiteres Buch von ihr zu lesen, aber auf französisch. Bin gespannt, ob es da auch verhältnismäßig leicht ist. 

4/5 Punkte

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